Oktoberfest

Oktoberfest 2017: Das ist Kufflers Weinzelt

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Kufflers Weinzelt.

Wiesn-Wirte, Preise, Musik und mehr: Hier lesen Sie die wichtigsten Informationen rund um Kufflers Weinzelt auf dem Oktoberfest 2017. 

München - Auf dem größten Bierfest der Welt steht auch ein Weinzelt - und das schon fast seit Anbeginn der Wiesn. Seit jeher wurde in diversen Weinständen Wein an die Besucher ausgeschenkt. Seit 1984 steht der Name Kuffler für das Weinzelt auf der Wiesn, prachtvoll gezimmert aus jahrhundertealtem Holz mit direktem Blick auf die Bavaria. Dabei bietet das Weinzelt einen einzigartigen Charme, eine gemütliche Ausstattung sowie einen schönen fränkischen Weinzeltgarten.

Informationen zu Kufflers Weinzelt:

Wirte: Seit 1984 ist Familie Kuffler auf dem Oktoberfest. Roland und Doris und ihr Sohn Stephan Kuffler leiten das Weinzelt, mittlerweile gehört ihnen das Zelt, das sie anfangs gepachtet hatten. 

Reservierung:Reservierungen werden ausschließlich per Onlineformular angenommen. Die Bedingungen finden Sie hier.

Internet: Die offizielle Website ist unter www.weinzelt.com erreichbar. 

Brauerei: Im Weinzelt gibt es neben Wein auch Bier, hier wird das Bier der Paulaner Brauerei verkauft. 

Preise 2017: Im Weinzelt gibt’s natürlich Wein – und frisch gezapftes Weißbier von Paulaner und keine Wiesn-Maß. Die Preise für das Oktoberfest 2017 sind noch nicht bekannt, deswegen sind hier die Preise von 2016 als Anhaltspunkt. Das Weißbier 0,5 gab es ab 7,70 Euro, Kuffler Hauswein weiß 0,25 l für 12,50 Euro und rot für 49 Euro pro Flasche. Montag bis Freitag gab es Mittagsangebot von 11 bis 16 Uhr ab 12,70 Euro sowie eine günstige Kinderspeisenkarte. Wie viel das Bier und Essen in den anderen Zelten auf dem Oktoberfest kostet, erfahren Sie in unserer Übersicht.

Musik: In Kufflers Weinzelt spielen vier verschiedene Bands. 

  • Mo - Fr, 12 bis 14 Uhr: "The Snoops", 
  • Mo - Fr 14.20 bis 16.30 Uhr und Sa - So 11 bis 16.30 Uhr: "Sumpfkröten"
  • täglich 17 bis 20:30 Uhr "Blechblosn"
  • täglich ab 21 Uhr: "Högl Fun Band"

Atmosphäre: Die gemütlichen Holzboxen mit bequemen Eckbänken sorgen für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre. Mittags kommen gerne Familien, weil es hier zur Mittagswiesn ausgesuchte Gerichte günstiger gibt.

Regelungen für Raucher: In dem Festzelt gibt das absolute Rauchverbot, es gibt einen vergrößerten Raucherbalkon für die Weinzelt-Gäste.

Unsere wichtigsten und besten Wiesn-Geschichten posten wir auch auf der Facebook-Seite Oktoberfest.

Oktoberfest: Der große Zelt-Vergleich

Die einen wollen es wild und laut, die anderen lieber traditionell und gemütlich. Welches Festzelt für Ihren Oktoberfest-Besuch das passende ist, erfahren Sie in unserem großen Vergleich. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Das Armbrustschützenzelt stand schon im Jahr 1895 auf dem Oktoberfest, die Boxen und Balkone sind nach heimischen Tieren benannt: Von A wie Adler bis W wie Wildsau. Hier wird die Schützen- Tradition hochgehalten. In einem Zeltanbau gibt es eine 30 Meter lange Schießbahn, auf der seit 1935 während der Wiesn die Deutschen Armbrust-Meisterschaften stattfinden. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Im Zelt der ältesten Münchner Brauerei feiern vor allem Münchner sich selbst und die bayerische Gemütlichkeit. Nur hier wird das Bier noch aus traditionellen Holzfässern gezapft, den Hirschen. Doch auch im Augustiner tanzt man auf den Bierbänken, die rund 6000 Besuchern Platz bieten. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Das Pschorr-Traditionszelt Bräurosl ist nach der Tochter des früheren Brauereibesitzers Pschorr benannt. Auch dort geht es weitgehend urig und gemütlich zu - mit Ausnahme des ersten Wiesn- Sonntags. Dann feiern hier tausende Homosexuelle den „GaySunday“. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Bei der Fischer Vroni feiern gerne ältere Gäste, aber auch Touristen. In diesem vergleichsweise kleinen Zelt gibt es eine bayerische Spezialität, die sich kein Wiesn-Besucher entgehen lassen sollte: leckeren Steckerlfisch, Fisch am Stock. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Ziemlich jugendlich ist das Publikum im Hacker-Festzelt „Himmel der Bayern“. Mit seiner weiß-blauen Decke und kleinen Wölkchen gilt es als eines der schönsten Zelte auf der Wiesn. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Es ist eins der größten und sicherlich das lauteste Zelt: Im Hofbräu-Festzelt treffen sich vor allem Touristen aus aller Welt, die das Bier schon im Hofbräuhaus kennen und lieben gelernt haben. Hier wird getrunken, getanzt und gesungen. Aus dem Zelt dröhnt schon am frühen Morgen, bevor die Musik anfängt, Grölen über den Festplatz. © dpa
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Nirgendwo geht es exklusiver zu als in Käfer's Wiesnschänke. Fußballstars vom FC Bayern, Verona Pooth und Ralph Siegel - die Promi-Dichte ist hoch. Im Käfer-Zelt gibt es neben Bier auch Wein und Champagner. © dpa
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Ein großer Löwe über dem Eingang brüllt „Löööööwenbrääääu“ und zieht damit Einheimische und „Zuagroaste“ gleichermaßen an. Mit mehr als 8000 Plätzen gehört die Festhalle zu den größeren Zelten. Hier heißt es: Gaudi für jeden, egal woher, egal wie alt. © dpa
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Wo jahrzehntelang Promis im Hippodrom feierten, steht nun der Marstall. Vieles ähnelt im Marstall allerdings dem Vorgänger: Champagnerbar, Tischdecken und erlesene Speisekarte - vom Tartar vom Wagyu-Ochsen über Hendl und Backerl vom Milchkalb bis zum veganen Holzfäller-Tofu-Pflanzerl. Ob sich davon auch wieder Promis von Beckenbauer bis Heino anziehen lassen, muss sich erst noch zeigen. © dpa
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In der Ochsenbraterei geht es zünftig zu. Seinen Namen hat das Zelt von dem großen Ochsen am Spieß, der nicht nur Dekoration über dem Eingang, sondern auch die wichtigste Attraktion im Innern dieses Festzelts ist. Seit fast 130 Jahren werden hier jedes Jahr ganze Ochsen am Stück gebraten. Auf einer großen Tafel lesen die Gäste den Namen des Ochsen, der sich gerade am Spieß dreht. © dpa
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Zur Jubiläums-Wiesn 2010 leistete sich die Paulaner-Brauerei einen kompletten Neubau. Als erstes Festzelt bekommt das Winzerer Fähndl eine zentrale Bierversorgung: Eine Ringleitung im Boden garantiert, dass der Bierfluss nicht ins Stocken gerät. © dpa
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Im Schottenhamel wird das größte Volksfest der Welt traditionell eröffnet. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) stach dort alle Jahre wieder vor den Augen der bayerischen Politprominenz das erste Fass an, in diesem Jahr ist zum ersten Mal sein OB-Nachfolger Dieter Reiter (SPD) dran. In den Tagen nach dem Anstich strömen überwiegend junge, feierfreudige Menschen aus München und Umgebung in das Zelt. © dpa
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Auch im Schützenzelt werden urbayerische Gemütlichkeit und Feierfreude in Ehren gehalten. Zum Löwenbräu-Bier wird die Spezialität des Hauses serviert: in Malzbier gebratenes Spanferkel. © dpa
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Im Weinzelt liegt der Fokus - wie der Name schon sagt - nicht auf dem Bier. Dort gibt es kein Helles in Maßkrügen, sondern nur Weißbier, Wein und Champagner. Gesungen und gefeiert wird hier trotzdem. „Fesche Madln haben ihren Spaß an den vielen Bars und fesche Burschen an den Madln“, wirbt die Homepage. © dpa
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Zünftige Blasmusik und Alt-Münchner Schmankerl: Hier kommen traditionsbewusste Gäste auf ihre Kosten, denen Landhaus-Mode und Mini-Dirndl ein Gräuel sind. Trachtler, Schuhplattler und Goaßlschnalzer sorgen für „griabige“ (gemütlich-kernige) Stimmung. © dpa
Oktoberfest Zelt-Vergleich
Zum 200-jährigen Jubiläum des Oktoberfestes 2010 wurde das Herzkasperl-Festzelt in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat ins Leben gerufen. Hier gibt es eine Mischung aus Bayerischer Lebensart, Musik, Kabarett, Theater und Literatur. © Westermann

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