Wiesn-Madl Elisabeth aus München

+

München - Die 92-jährige Münchnerin will es nochmal wissen: Elisabeth hat sich für ihr Alter gut gehalten und möchte sich als tz Wiesn-Madl bewerben.

Name: Elisabeth

Ort: München

Alter: 92

Beruf: Seniorin

Warum sie Wiesn-Madl werden möchte:

Elisabeth hat sich wirklich gut gehalten mit ihren 92 Jahren. Die fesche Münchnerin war schon mit 22 Jahren ein hübsches Mädchen. Warum sollte man also nicht verspätet ein Wiesn-Madl werden können?

Wiesn-Madl: Fotos von Elisabeth aus München

Elisabeth aus München. Hier geht`s zu ihrer Bewerbung © fkn
Elisabeth mit 22 Jahren. Hier geht`s zu ihrer Bewerbung. © fkn
Elisabeth aus München. Hier geht`s zu ihrer Bewerbung © fkn

Der Gewinnerin winkt eine brandneue Mercedes A-Klasse sowie ein exklusives Dirndl von Trachten Angermaier. Auch die Zweit- und Drittplatzierte darf sich über ein Dirndl von Trachten Angermaier freuen.

Alle Infos zur tz Wiesn-Madl-Wahl, zur Bewerbung und den Gewinnen gibt es hier.

Lesen Sie auch:

Münchnerin Christina war das tz-Wiesn-Madl 2010 und machte Model-Karriere

Münchnerin Christina war das tz-Wiesn-Madl 2010 und machte Model-Karriere

tz-Wiesn-Madl 2018: Jetzt bewerben!

tz-Wiesn-Madl 2018: Jetzt bewerben!

tz-Wiesn-Madl 2018: Das sind die Preise!

tz-Wiesn-Madl 2018: Das sind die Preise!

Gib Strom, Nadine! Wiesn-Madl bekommt Elektro-Flitzer

Gib Strom, Nadine! Wiesn-Madl bekommt Elektro-Flitzer

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion