Wiesn-Madl Franziska aus München

+

München - Franziska aus München möchte eine angesehene Auszeichnung ergattern: Die 36-jährige Immobilienfachwirtin möchte das tz Wiesn-Madl 2012 werden.

Name: Franziska

Ort: München

Alter: 36

Beruf: Immobilienfachwirtin

Hobbys: Sport: von Fitness über Wandern bis Mountainbiken und Ski fahren.

Warum sie Wiesn-Madl werden möchte:Als waschechte Bayerin, Wiesnliebhaberin und seit sehr langer Zeit Wahlmünchnerin gibt es doch keine angesehenere Auszeichnung.

Wiesn-Madl: Fotos von Franziska aus München

Hier geht's zu Franziskas Bewerbung. © fkn
Hier geht's zu Franziskas Bewerbung. © fkn
Hier geht's zu Franziskas Bewerbung. © fkn

Der Gewinnerin winkt eine brandneue Mercedes A-Klasse sowie ein exklusives Dirndl von Trachten Angermaier. Auch die Zweit- und Drittplatzierte darf sich über ein Dirndl von Trachten Angermaier freuen.

Alle Infos zur tz Wiesn-Madl-Wahl, zur Bewerbung und den Gewinnen, gibt es hier.

Lesen Sie auch:

Münchnerin Christina war das tz-Wiesn-Madl 2010 und machte Model-Karriere

Münchnerin Christina war das tz-Wiesn-Madl 2010 und machte Model-Karriere

tz-Wiesn-Madl 2018: Jetzt bewerben!

tz-Wiesn-Madl 2018: Jetzt bewerben!

tz-Wiesn-Madl 2018: Das sind die Preise!

tz-Wiesn-Madl 2018: Das sind die Preise!

Gib Strom, Nadine! Wiesn-Madl bekommt Elektro-Flitzer

Gib Strom, Nadine! Wiesn-Madl bekommt Elektro-Flitzer

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion