Polizei stellt Verkehrskonzept vor

So geht's schnell und sicher zur Wiesn

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Auch in diesem Jahr werden die Massen wieder auf die Wiesn strömen.

München - Bahn frei für die Wiesn: Mehr als 600 zusätzliche S-Bahnen und 162 zusätzliche Regionalzüge sollen die Besuchermassen zum Oktoberfest bringen.

Die Fahrgastzahlen steigen jährlich – und damit die Probleme. Zwei Millionen Menschen fuhren 2011 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Oktoberfest. In dieser Zeit benutzen täglich 100 000 Menschen zusätzlich die S-Bahn.

Die Kapazitätsgrenzen sind längst erreicht – vor allem bei den Nadelöhren U 4/5 und dem S-Bahnhof Hackerbrücke. Um das Chaos vor allem an Wochenenden in den Griff zu bekommen, setzen S-Bahn, MVG und Polizei auf Blockabfertigung Einbahnregelungen für Fußgänger. Die Details:

Einbahnstraße für Fußgänger: Es sollen mehr Besucher zu Fuß gehen – wegen des Massenansturms von S-Bahn- und Regionalbahnkunden an Wochenenden auf die U-Bahn vom Hauptbahnhof zur Wiesn. Bahn, KVR und Polizei haben ein Wegeleitsystem (tz berichtete) entwickelt: Hin sollen die Gäste über die Bayerstraße zum Festgelände, zurück über die Hermann-Lingg- und Schwanthalerstraße geleitet werden. Straßen werden beschildert.

Die Besucherzahlen der Wiesn seit 1980

Besucherzahlen der Wiesn seit 1980
Die Besucherzahlen der Wiesn  © dpa
Besucherzahlen der Wiesn seit 1980
Die Besucherzahlen der Wiesn  © dpa
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Blockabfertigung: Um eine Überfüllung des S-Bahnhofs Hackerbrücke zu verhindern, werden die Heimkehrer bei zu großem Andrang nur gruppenweise zum Bahnhof vorgelassen. S-Bahn-Chef Bernhard Weisser: „Wir wollen verhindern, dass wegen des überfüllten Bahnhofs S-Bahnen durchfahren müssen.“ Vor zwei Jahren passierte das über 200 Mal. Seit Einführung der Blockabfertigung gingen die Zahlen zurück.

Sicherheit: S-Bahnwache und Bundespolizei setzen mehr Streifen ein. Grund: 17 Streckensperrungen, neun gezogene Notbremsen, 62 Polizeieinsätze und 18 000 Verspätungsminuten wegen betrunkener Wiesnbesucher 2011 waren, so Weisser, „rekordverdächtig“.

Zusätzliche Züge: 600 zusätzliche S-Bahnen, 162 zusätzliche Regional-Züge sowie längere Garnituren sollen den diesjährigen Ansturm bewältigen.

KHD

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