Kuriose Fakten

Was machte Einstein auf der Wiesn?

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Albert Einstein und das größte deutsche Volksfest haben eine kleine Schnittstelle.

München - So manches kuriose Detail dürfte nicht mal den größten Wiesn-Fans bekannt sein. Oder wussten Sie das Nobelpreisträger Albert Einstein einst sein Geld auf der Wiesn verdiente? Unsere kuriosen Wiesn-Fakten:

Wenn am Samstag mit dem Wiesn-Anstich in München das Oktoberfest beginnt, werden wieder Millionen Touristen in die "Weltstadt mit Herz" strömen. Schon seit über 200 Jahren lädt das Volksfest auf die Theresienwiese.

Das Oktoberfest ist auf der ganzen Welt bekannt, Menschen aus Amerika, Japan und sogar Neuseeland strömen auf das einzigartige Volksfest. Doch egal ob Tourist oder Einheimischer - so manche kuriose Wiesn-Geschichte kennen nur die wenigsten. Oder wussten Sie das Nobelpreisträger Albert Einstein einst sein Geld auf der Wiesn verdiente? Oder wie viel Schnaps man trinken muss, um den gleichen Alkoholpegel zu haben wie nach einer Mass? Wir verraten Ihnen skurrile Fakten, mit denen Sie an jedem Biertisch für Gesprächsthemen sorgen.

Was machte Einstein auf der Wiesn? - Kuriose Fakten zum Oktoberfest

Was machte Einstein auf der Wiesn? Kuriose Fakten zum Oktoberfest

"Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit" - wer dieses Lied nicht beherrscht, hat in einem Wiesn-Zelt eigentlich nichts verloren. Der berühmte Trinkspruch stammt jedoch aus einer sächsischen Feder. Der Chemnitzer Musiker Bernhard Dittrich verfasste das Lied, nach dem anschließend ein kräfter Schluck aus der Mass genommen wird. © dpa
Wiesn historisch: Zu Beginn der Festivitäten im Jahre 1810 ist auf dem Oktoberfest kein Alkohol ausgeschenkt worden. Bier und Hochprozentiges mussten sich die Besucher außerhalb des Festgeländes besorgen. Die Veranstalter erkannten das Problem aber rasch und erlaubten den Alkoholgenuss schließlich. Erst dann etablierten sich die Bierzelte in ihrer heutigen Form. © dpa
Das Kunst Projekt "Les désastres de la bière" stellt die negativen Nebeneffekte der Wiesn dar: Wildbiesler, sich übergebende Menschen und sonstige Peinlichkeiten werden dort gezeigt. © dpa
Auf der Wiesn muss erstmal a gscheite Mass her. Und die ist richtig teuer geworden. Dieses Jahr liegt der Masspreis bei bis zu 10,70 Euro. © dpa
Die Lederhose ist für viele Männer ein Muss für ein Wiesn-Besuch. Das feine Leder für die bayerische Tracht kommt allerdings oft von Ziegen, die in Indien oder Pakistan grasten. Die Originale ist natürlich die Hirschlederne. Neuerdings gibt es auch vegane Tracht. © dpa
Das Online-Aktionshaus Ebay verdient sich mit der Wiesn ebenfalls eine goldene Nase. Insgesamt befinden sich 221.169 Artikel rund um das Oktoberfest (Stand 30.09.2016) im Angebot. © dpa
Hätten Sie es gewusst? Albert Einstein, Physik-Nobelpreisträger, verdiente einst sein Geld auf der Wiesn. Das Genie arbeitete 1896 als Hilfsarbeiter beim Aufbau des Schottenhamel-Festzeltes. Dort soll er elektrische Kabel verlegt haben. © dpa
Extra für die Wiesn stellt die Post eine eigene Geschäftsstelle an die Theresienwiese. Dort werden Souvenirs verkauft und Grüße direkt vom Festgelände in die weite Welt verschickt. Bis zu 130.000 Sendungen wurden im Jahr 2012 an Freunde und Familie gesendet. © dpa
Eine Mass oder acht Stamperl Schnaps? Das ist Geschmackssache. Vom Alkoholgehalt macht dies kaum Unterschiede, da das Wiesn-Bier  stärker ist als Normales. 2016 hat das US-Konsulat Touristen sogar davor gewarnt. © dpa
Während Millionen Touristen nach München fliegen und fahren, versuchen tausende einheimische Bürger dem Spektakel zu entfliehen. Hauptziele der Münchner: Städtetrips nach New York, Kopenhagen und - besonders beliebt - Bangkok. © dpa
Hoteliers freuen sich jedes Jahr erneut über die "fünfte Jahreszeit" in München. Die Preise für ein Zimmer verdoppeln sich schlagartig zum Wiesn-Beginn. © dpa

vh

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