Die kuriosesten Beschwerden der Wiesn-Gäste

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Bei einem Hendl muss man damit rechnen, dass es nach Hendl schmeckt

München - Dass ein Hendl zu sehr nach Hendl schmeckt oder eine Fliege beim Essen stört?! Über manch ein Anliegen eines Gastes können Wirte und Bedienungen wirklich nur den Kopf schütteln. Die tz sammelt kuriose Beschwerden gefragt.

Die Mass zu schlecht eingeschenkt, das Essen versalzen, die Zeltordner zu brutal – solche Beschwerden auf der Wiesn mögen mitunter gerechtfertigt sein. Aber dass ein Hendl zu sehr nach Hendl schmeckt oder eine Fliege beim Essen stört?! Über manch ein Anliegen eines Gastes können Wirte und Bedienungen wirklich nur den Kopf schütteln. Die tz hat in den großen Zelten nach kuriosen Beschwerden gefragt:

- Peppi Inselkammer, Ehefrau des Wirtes vom Armbrustschützenzelt, traute ihre Augen nicht, als sie zu einem Tisch geholt wurde: „Da saß eine Gruppe von Russen mit einem leeren Masskrug und war gerade dabei, ein Stamperl Schnaps nach dem anderen einzufüllen. Sie meckerten: ‚Bei ihren kleinen Gläsern bekommt man doch nie das große Glas voll.‘ Am Ende haben sie es aber tatsächlich geschafft.“

- Unfassbar: Eine Mutter hat sich einmal schriftlich bei einem Wirt beschwert, es sei unmöglich, dass ihr 19 Jahre alter Sohn aus dem Zelt geflogen sei. Der Sohn habe gleich am Mittag ganz schnell drei Mass getrunken, mehr könne man als Gast ja wohl wirklich nicht tun. Der Wirt musste die Mutter darauf hinweisen, dass gerade der fleißige Konsum der Grund für den Rausschmiss gewesen ist.

44 Gründe, warum das Handy beim Feiern daheim bleiben sollte

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- Im Schottenhamelzelt ist im vergangenen Jahr eine Besucherin mit ­ihrer Beschwerde an die Falschen geraten, berichtet Wirt Peter Schottenhamel. „Die Dame hat verbotenerweise geraucht. Als Ordner sie deshalb ansprachen, hat sie einen Security-Mann so fest gegen das Schienbein getreten, dass der danach nicht mehr arbeiten konnte. Im Anschluss rief die Dame selbst die Polizei, um sich zu beschweren, dass sie nicht rauchen darf – die Beamten nahmen die Frau erst einmal mit auf die Wache.“

- Ein Vater beklagte in einem Schreiben, dass sein dreijähriges Kind nicht genügend vom Wirt geschützt worden sei. Es hatte sich an einer Flasche verletzt – weil der Vater gemeint hatte, die Kleine am rappelvollen Eröffnungs-Samstag mit in die vorderste Reihe der Schlange vor dem Zelt mitnehmen zu müssen …

- Im Weinzelt war eher die Art der Beschwerde ungewöhnlich: „Wir bekamen eine Beschwerde von einem Gast per Mail ins Büro. Seine Dampfnudel sei zu locker“, erinnert sich Mitarbeiterin Christine da Silva. Der Gast saß nur wenige ­Meter höher auf dem Balkon – und statt die Bedienung darauf anzusprechen, schrieb er eine Mail mit dem iPhone.

- Einen Versuch ist es ja wert: Ein Gast hat sich über seinen Rausschmiss beschwert. Er habe nur geknutscht. Genauere Recherchen aber ergaben, dass der Mann vor allem mit anderen Körperregionen aktiv war.

Wiesn-Bedienung Vroni (25) im Einsatz

Wiesn-Bedienung Vroni (25) im Einsatz

Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann
Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann
Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann
Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann
Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann
Ein Knochenjob: Wien-Bedienung Vroni (25) stemmt Masskrüge, jongliert Hendl und hatte bereits am ersten Wiesn-Abend eine Blase am Fuß. © Michael Westermann

- Diese Beschwerde über den Rausschmiss ist fast eine Frechhheit: Ein Wiesn-Besucher ist vor Jahren einmal auf ein Zeltdach geklettert und hat mit einem Messer die Zeltplane aufgeschnitten, um ins volle Zelt zu gelangen. Das klappte auch – als er unten im Zelt ankam, warteten da allerdings schon die Ordner.

- Im Löwenbräuzelt kam eines Tages ein Gast aus Japan ins Büro und fragte: „Können Sie die Fliege im Zelt entfernen? Sie stört meine Frau beim Essen.“

- Der Klassiker: Immer wieder melden sich Gäste bei den Bedienungen, dass ihr Essen nicht schmecke und sie ein neues haben wollen – komischerweise ist der Teller aber da schon bis auf den letzten Krümel leergegessen.

- „Ein Gast kam zu uns ins Büro und meinte, sein Hendl würde zu sehr hendeln. Ich habe bis zum ­Ende nicht verstanden, was er meinte“, sagt Stephanie Spendler, Wirtin vom Löwenbräuzelt. Ähnliches musste sich der Koch im Schottenhamelzelt anhören. Dort beklagte ein Besucher, dass das Schmalzbrot zu fettig sei.

- Die liebe Mutter soll es retten: Ein junger Gast hat in einem Zelt alleine mutwillig ein Bank zerstört, indem er wie wild darauf herumgesprungen ist. Dafür bekam er die Bank in Rechnung gestellt. Die Mutter hatte in einem Beschwerdebrief allerdings eine gute Erklärung: Der Sohn habe sich nur „im Takt der Musik bewegt“ …

Nina Bautz

Die nacktesten und hemmungslosesten Wiesn-Fotos: Auch eine Prominente strippte

Wenn Hemmungen und Hüllen fallen! Die freizügigsten Wiesn-Fotos: Auch eine Prominente strippte

Auf der Wiesn geht's oft frivol zu - da können auch mal die Hüllen fallen wie bei dieser Dame © dpa
Und manchmal passiert ein Busenblitzer ganz zufällig © Jantz
Indira legte sogar einen heißen Strip hin (mehr dazu später in dieser Fotostrecke) © Sigi Jantz
Eine optische Täuschung: Hier wird nicht gegrapscht - aber gezeigt © Westermann
Ist das schön? © Westermann
Zuvor gab's jahrelang Anblicke wie diesen - hier haben wir ein "Best of" für Sie zusammengestellt. © partygaenger.de / tz.de
Sehr schade: Die "Wiesn pornös"-Partyreihe in der Nachtgalerie ist seit 2015 abgeschafft. © partygaenger.de / tz.de
Entscheiden Sie selbst © Westermann
Das Ganze von vorne © Westermann
Als DJ Ötzi einst auf die Wiesn kam, zeigte ihm ein Mann sein Gesäß © Jantz
Diese Dame heißt Karolina und kommt aus Polen © dpa
Sie sorgte am ersten Wiesn-Wochenende 2011 für Aufsehen © dpa
Und ließ sich auch noch begrapschen © dpa
Das hier ist schon dezenter © dpa
Eine Australierin ... © dpa
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... zeigt alles © dpa
Ein klein wenig frivol ist auch Daniela Katzenbergers Dekolleté samt ihrer Mimik © dpa
Nackt? © dpa
Nee, sieht nur so aus © dpa
Aber dieser Mann zeigt wirklich Haut © dpa
Merkwürdig ... © dpa
Ein Pärchen geht auf Tuchfühlung © dpa
Dirndl ... © partygaenger.de
... sind manchmal sehr freizügig geschnitten © dpa
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Manche Dekolletés können die Männer ganz schön aus der Fassung bringen. © Thalhamer
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Das sieht dann so aus. © Filep
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Oder sogar so.
Nackte
Kommen wir zu den Promis, die aus sich raus gehen © dpa
Nackte
Jürgen Drews ist ganz vernarrt in Ramonas Dekolleté © dpa
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Auch von hinten kann man zeigen, was man hat. © Krammer
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Erotik ist nicht immer eine Frage des Dekolletés. © Krammer
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Diese Australierin verwechselt da was: Unterwäsche ist für drunter! Sonst würde sie ja "Überwäsche" heißen. © Lauer
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Ihr ist's egal. © Lauer
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Auch Frauen bekommen ihre Schmankerl: Manche Männer zeigen gerne, was sie haben © Westermann
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Hier zeigt jemand wohl eher unfreiwillig, was unter der Lederhosn ist. Ups! © Lauer
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Achtung, Objektiv von oben! © Krammer
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Gut festhalten! Hey, nicht dort! © Filep
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Bier in der Hand, "Beers" im Dekolletée © dpa
Wiesn 2014 - Prominente feiern auf der Wiesn
Auch TV- und Erotik-Star Edona James feierte schon fleißig auf der Wiesn. Das Bild entstand am 26. September 2014 auf der "Hugo's Maedel-Wiesn-Party" im Cafe-Zelt "Zum Mohrenkopf". Mehr Bilder hier. © Jantz Sigi
Giulia Siegel ... © Sigi Jantz
... trägt gern durchsichtige Blusen © Sigi Jantz
Und gewährt tiefe Einblicke © Sigi Jantz
Nackte
Groß © Sigi Jantz
Nackte
Noch größer © Westermann
Die Effenbergs knutschen gerne auf der Wiesn © dpa
Aber Claudia knutscht nicht nur mit ihrem Stefan © Sigi Jantz
Sondern auch mit Gundis Zambo © Sigi Jantz
Mjam © Sigi Jantz
Aber am liebsten knutscht sie halt doch mit Stefan © Sigi Jantz
Dabei kommt auch gerne mal die Zunge zum Einastz © Sigi Jantz
Da fließt der Speichel © Sigi Jantz
In Strömen © Sigi Jantz
Feucht © Sigi Jantz
Noch feuchter © Sigi Jantz
Und dann die Hände zum Himmel © Sigi Jantz
Auch fast schon frivol: Veronica Ferres' Ausschnitt © dpa
Und nun ein Striptease! Die Protagonistin heißt: © Sigi Jantz
Indira Weis © Sigi Jantz
Die Ex-Bro'Sis-Sängerin ... © Sigi Jantz
... machte auf dem Oktoberfest 2009 ... © Sigi Jantz
... nicht etwa nur durch ihre musikalischen Vorzüge ... © Sigi Jantz
... auf sich aufmerksam. © Sigi Jantz
Sie schnitt sich anlässlich ihres Geburtstags ... © Sigi Jantz
... und zeigte tiefe Einblicke. © Sigi Jantz
Eine verlorene Wette © Sigi Jantz
Mit einem guten Grund, wie sie findet © Sigi Jantz
Sie strippte, weil jemand über ihren Jahrestag Bescheid wusste. © Sigi Jantz
Und feierte ausgelassen © Sigi Jantz
Später ging sie übrigens ... © Sigi Jantz
... ins Dschungelcamp. © Sigi Jantz
Und zeigte noch mehr als hier. © Sigi Jantz
Danke für die Show, ... © Sigi Jantz
... liebe Indira! © Sigi Jantz
Nackte
Gerne ... © dpa

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