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Prügel-Vorwürfe und Zelt-Zoff: Wie geht‘s für Wiesn-Wirt Reichert jetzt weiter? 

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Von: Phillip Plesch

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Muenchen, Presserundgang zum 187. Oktoberfest auf der Theresienwiese, der neue Wirt des neuen Festzeltes Braurosl
Festwirt Peter Reichert soll in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. © IMAGO/STL-Studio Liebhart

Die Premiere von Wiesn-Wirt Peter Reichert vom Bräurosl-Zelt lief alles andere als rund. Nun wird sogar gegen ihn ermittelt. Wie geht es für den Wirt weiter?

München – Eines dürfte klar sein: Seine Premiere als Wiesn-Wirt mit der Bräurosl hat sich Peter Reichert sicherlich ganz anders vorgestellt. Ein Fauxpas jagte den nächsten. Mit dem unrühmlichen Höhepunkt, dass Reichert einen Security-Mitarbeiter geschlagen haben soll. Von der Szene kursiert ein Video im Internet, die Ermittlungen laufen. Der Mitarbeiter hat bereits Anzeige erstattet, es geht um wechselseitige Körperverletzung.

Oktoberfest: Ermittlungen gegen Wiesn-Wirt Reichert laufen – wie geht es nun weiter?

Wie geht es für den Donisl-Wirt also weiter, hat er eine Zukunft auf dem Oktoberfest? „Solange es ein laufendes Verfahren ist, sagen wir nichts dazu“, teilt Birgit Zacher, Pressesprecherin der Paulaner- und Hacker-Pschorr-Brauerei, auf Nachfrage mit. Grundsätzlich sei es ja so, dass die Brauerei den Wirt vorschlägt und die Stadt ihn dann genehmigen muss. Nach nur einem Jahr Bräurosl könnte die Wiesn für Reichert also schon wieder Geschichte sein.

Zuvor war er auf der Oiden Wiesn Chef der Schönheitskönigin gewesen. Damals noch mit seiner Ex-Frau Gerdi Reichert. Seine Bräurosl-Premiere lief von Anfang an alles andere als rund. Zunächst gab es Ärger um unzufriedene Bedienungen, dann fiel eine Kühlung aus. Deswegen ermittelte das KVR. Dazu kam die Musik-Diskussion um Josef Menzl und seine traditionelle Kapelle. (pp)

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